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Warum & wie ich fotografiere

 

Fotografieren macht einfach Spaß. Dabei macht die Kombination aus Kreativität und aktueller Technik den Reiz für mich aus. Es ist immer wieder spannend, auf Motivsuche zu gehen und den besten Ausschnitt und die Perspektive festzulegen. Man lernt immer wieder, anders und genauer zu sehen.

 

"Knipsen lernen geht schnell, Fotografieren lernen dauert etwas länger, aber am schwierigsten ist Sehen lernen."

 

Die intensive Beschäftigung mit der Kamera und dem Zubehör ist Voraussetzung für technisch gute Bilder in allen Lichtsituationen. Die digitale Fotografie beginnt mit dem Abbild der Rohdaten auf der Speicherkarte und endet mit der Bildbearbeitung am heimischen PC. Hier versuche ich, die Fotos so original wie möglich zu belassen und nur sparsam mit diversen Tools aufzubessern oder zu verändern.

Die Möglichkeiten der Bildbearbeitung, gerade im RAW-Format sind enorm und es lohnt sich, tief in die Materie einzusteigen und auch einfach einmal kreativ zu werden.

Anregungen und Tipps hole ich mir bei Ausstellungen oder durch Betrachten von Fotografien anderer Fotobegeisterter. Lohnenswert sind auch Studien der Fotoserien in National Geographic oder in der Zeitschrift Geo. Fotografieren bedeutet, viel zu probieren. Erst durch die digitale Fotografie werden diese Übungsprozesse schnell und kostengünstig und die Bildergebnisse sind sofort beurteilbar.

 

Wie sagte schon ein berühmter amerikanischer Fotograf: “Im Monat entstehen 1 bis 2 sehr gute Bilder." Da ist was dran ... Die ersten Bilder sind sicherlich nicht die besten, aber das "Auge" lernt ständig dazu. Es gibt fotografische Regeln. Und es sei erlaubt, diese auch bewusst zu brechen.

 

Warum gerade Nikon? Hier gefällt mir einfach das Griffgefühl, die Haptik und die Verarbeitung des Bodies. Die Objektivpalette ist abwärtskompatibel und fast grenzenlos. Die Bildqualität ist perfekt und immer ausgewogen und der Hautton stimmt. Derzeit für mich das beste System am Markt (natürlich subjektiv).

 

>> Workflow RAW